![]() Wir über uns Im Mai 2007 fand eine zum Thema Nachhaltigkeit in der Evangelischen Akademie Tutzing statt. Einige Schüler entschlossen sich danach weiterhin aktiv zu bleiben und erarbeiteten in den folgenden Monaten, wie sich Schüler konkret für eine bessere Welt einsetzen können. Letztlich wurde Connecting Youth gegründet, eine Organisation, die über globale Missstände aufklären will und sich inhaltlich an der Global Marshall Plan Initiative orientiert. Die Mitglieder von Connecting Youth halten an Schulen interaktive Vorträge und organisieren Infostände über verschiedene Themen, beispielsweise die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich, der problematischen demografischen Entwicklung, der Ressourcenknappheit und Global Warming. Ziel ist es, den Schülern und Jungendlichen ein Bewusstsein für die derzeitigen Probleme auf dem Globus zu vermitteln und ihnen zu zeigen, was sie selbst aktiv tun können, um zu einer Lösung dieser Probleme beizutragen. Das Konzept von Connecting Youth wurde 120 Schuldirektoren in Tübingen vorgestellt. Die Resonanz war so gut, dass 1000 CD's des Vortrages vom Regierungspräsidium Tübingen bestellt wurden. Natürlich gibt es diese CD auch im Handel. Der Erlös geht an unseren Förderer, den Global Marshall Plan. |
Im Weiteren wird ein Schulen- bzw. Schülernetzwerk aufgebaut, in dem sich Jugendliche partei- und organisationsübergreifend engagieren können. Im Rahmen dieses Netzwerks soll die Organisation von Infoständen, Unterschriftensammlungen und weiteren Veranstaltungen vereinfacht werden. Beispielsweise organisierte Connecting Youth im Rahmen des Welternährungstages der UN einen STAND-UP Day am Gymnasium Tutzing (Starnberger See). Hierbei standen 700 Schüler symbolisch gegen Armut auf und erinnerten so die Politiker unserer Welt an die Umsetzung der Milleniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen. Connecting Youth ist eine offene, dynamische, junge Organisation, die beständig wächst. Durch die Fusion mit der Arbeitsgruppe Global Marshall Plan des Albert Einstein Gymnasiums in München, hoffen wir noch mehr Menschen erreichen zu können. Dies ist sehr wichtig, denn es gibt Lösungsansätze für globale Probleme. Deren Umsetzung hängt aber davon ab, dass möglichst viele Menschen über sie informiert werden und den Gedanken weiter tragen. |